AntikDigital
1. Virtuelle Rekonstruktionen
2. Jeschua - Jesus
3. Philosophie
4. Apokalypse - Planet of Pains

     

1. Virtueller Nachbau des Heiligtums des Zeus 


Der antike Reisende Pausanias hat Olympia im 2. Jahrhundert besucht und über Weihegeschenke, Denkmäler, Altäre, Brunnen, Statuen und Bauten berichtet, die er bei seinen Rundgängen  in Olympia gesehen und von deren Histrorie er gehört hat. - Seine Bücher I bis VII liegen uns vor.

Vom dritten Jahrhundert an wurde Olympia von kulturgeschichtlichen und politischen Änderungsprozessen, von Kriegen  und  Naturkastrophen mehr und mehr destruktiv betroffen. Im sechsten Jahrhundert vollzog sich der finale Untergang des ehemals weltberühmten Heiligtums. Die Reste versanken unter den Schwemmschichten des Flusses Alphaios. 



Auf dem Terrain, aus dem noch Teile der Seitenwände des Zeustempels hervorragten, siedelten Bauern in Gehöften und beackerten den Boden. - Eineinhalb Jahrtausende fiel der Ort in Vergessenheit. Die Freilegung des 
Terrains von den inzwischen bis 4 Meter hohen Schwemmschichten begann 1875 und dauerte bis 1881.

Es folgten Ausgrabungen von Ruinenresten und Fundamenten,  archäologische Veröffentlichungen und wissenschaftliche Berichte. 

Einer der Autoren, Alfred Mallwitz, war als leitender Grabungsarchitekt an den Forschungen und Analysen der neueren Ausgrabungen beteiligt. Mallwitz hat  eine umfassende und detaillierte Beschreibung seiner Recherchen und der ausgegrabenen Relikte unter dem Titel „Olympia und seine Bauten“ veröffentlicht. 

Zusammen mit seiner Frau hat er ein großformatiges Holzmodell des gesamten Heiligtums erarbeitet. Es kann ungeachtet der archäologischen Problematik repräsentativ den baulichen Zustand des Heiligtums im 2. Jahrhundert demonstrieren und ist im Museum in Olympia ausgestellt.  
 
Hauptsächlich auf den literarischen Grundlagen der Arbeiten von Pausanias und Mallwitz und archäologischer Aufrißzeichnungen und  Fotodokumentationen haben wir unsere virtuellen Nachbauten programmiert und  in natürliche Szenen gesetzt. 

Unsere Modelle und Scenen entwickeln wir seit 2005. Sie sind bis in Details modular aufgebaut und ermöglichen unendlich viele Sichtperspektiven in  höchsten Standardauflösungen. Die Fülle der von Pausanias berichteten Objekte und des in Museen ausgestellten  archäologisch gesicherten Fundmaterials übersteigt allerdings die technischen und handwerklichen Möglichkeiten dreidimensionaler Darstellung in dieser Größenordnung. 


Die fotorealistische Qualität unserer dreidimensionalen Rekonstruktionsbilder basiert auf der Anwendung fortschrittlicher Rendersoftware und auf der angepaßten Leistungsfähigkeit  moderner
Hardware.

Es erwies sich als anhaltend spannendes Unterfangen,  das berühmte Heiligtum des Zeus rund  1500 Jahre nach seinem Untergang fotorealistisch zu präsentieren. - 2018 wollen wir unser Bildmaterial aktualisieren.

Theo Trautner Paffrath
(Autorenschaft unter "IMPRESSUM - Informationen über diese WebSite".)
Einige Objektinfomationen, die seit Beginn der Arbeiten an diesem Projekt gesammelt wurden, finden Sie hier. 

Bücher:
Pausanias - Reisen in Griechenland 1-7 , bei Artemis  Winkler
Alfred Mallwitz - Olympia und seine Bauten, 1972 bei Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstdt
Ulrich Sinn - Das antike Olympia,Götter, Spiel un d Kunst, bei Verlag C.H.Beck
Michael Siedler - Olympia, Ort der Spiele  Ort der Götter
, bei Klett Cotta

Kommentare die Besucher uns ins Stammbuch schrieben:
„Ein fantastischer Film mit einer wunderschönen Übereinstimmung von Musik und Bildern. – Sehr gut gelungen!„
„Ich konnte viele Gestalten der griechischen Mythologie erkennen.„
„Ich war sehr beeindruckt von den Bildern und der passenden Musik. Ich bin ganz verzaubert von dem Film und der guten Musik. 
Viel Erfolg weiterhin.„
" ich bin sehr dankbar für diesen Abend. - Vielen Dank„.
„Den Film kann man nicht mit Worten beschreiben. Das muss man gesehen haben. Für mich war es einfach sehr anrührend. – Ein herzliches Dankeschön.„
„Poly horeo! - Viel Erfolg noch weiterhin.“ (Ein griechischer Gast)“
„Ich hoffe, die Show wird allen so gut gefallen wie uns.“ (Ein griechischer Gast.)
"Eine fantastische Manifestation!  Bitte weitermachen!"
"Ein fantastisches Erlebnis!"
(und viele andere mehr)

        





2. Jeschua - Jesus


Portait-Zone im Grabtuch von Turin nach der Negativumkehrung

Ihm Rahmen der folgenden 10 Fragen habe ich auszugsweise aus dem hier veröffentlichten Vortragsmanuskript "Cruzifige eum!" und anderer zielgerichteter Beiträge jenseits dogmatischer Dikussionen unter dem Leitgedanken historisch? und/oder fiktiv? Erkenntnisse der Leben-Jesu-Forschung zusammengestellt und verfaßt:


musealer Nachbau eines palästinensischen Hauses in Nazareth zur Zeit Jesu

Wo war der geschichtliche Raum in dem Jesus gelebt hat? (1)
Was weiß man über die Familie Jesu?  (2)
Jesus nannte sich selbst "Menschensohn", wie kam er dazu?  (3)
Hat Jesus sich selbst als Messias, Erlöser, Retter und Richter verkündet? (4)
Wer oder was war ein Messias, das heißt ein Christus zur Zeit Jesu?  (5)
Warum war es lebensgefährlich sich Messias zu nennen oder nennen zu lassen?  (6)
Was hat Jesus selbst vertrauenswürdig gelehrt?  (7)
Was ist glaubwürdig und originär in der Überlieferung von Jesus?  (8)
Wer waren die Autoren der Berichte und Verkünder des "Jesus Christus"?   (9)
Konnte Jesus selbst die oder eine Kirche gewollt und gestiftet haben?  (10)



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3. Philosophisches Magazin

 


Themen aus öffentlich zugänglicher Literatur ausgewählt und / oder vom Autor selbst verfaßt. Sie vermitteln allgemein verständlich Basis-Wissen.


In der Gesellschaft werden viele Dinge gepredigt, beschworen, behauptet, und bestritten die allesamt dem Wandel unterworfen sind, keinen Bestand haben und von daher sinnlos sind. (Siddharta der Buddha) (Jesus von Nazareth). 

Diese Erkenntnis und jene auch, dass das Streben nach Dingen, die in der Macht des Individuums nicht liegen (Epiktet(, bestreitbar und nicht befriedend sind.

Ich weiß, dass ich nicht(s) weiß“ hat der Straßenphilosoph Sokrates etwa 400 vor Christus auf Straßen und Plätzen Athens über sich selbst erklärt. Er kannte seine Gegner gut. Damit hat er deren Vorwurf der Gotteslästerung schon vor der zu erwartenden Anklage die Spitze genommen. Das rettete ihm wohl nicht das Leben, nahm aber den Richtern die Macht und Rechtfertigung, ihn als seine Person selbst schuldig bekennend zu töten. - Er starb in Frieden im Kreise seiner Freunde.

Mit der Thematisierung „Philosophie“ möchte ich religiöse, physikalische, anthropologische und weisheitliche Aspekte punktlichtartig beleuchten, wie sie mir bei den Arbeiten an dieser Wesite begegnen. Einige Texte stammen aus meinen Vortragsmanuskripten, die nicht eigens für diesen Zweck abgefaßt wurden.
Dabei nehme ich den Spruch des Sokrates wie ich ihn lese mich bindend nicht aber als spekulatives Rätselwort in Anspruch. Für ihre Veröffentlichung an dieser Stelle sind 10 Artikel vorgesehen und in Bearbeitung.

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4. Planet of pains




Humanistische Höhepunkte altgriechischer Philosophie, das schöpferische Sreben nach "dem Guten, dem Wahren und dem Schönen"und duale Schöpfungsprinzipien weichen dem Pragmatismus dualistischer Denkstrukturen:

Das Geistige, die Ethik und die Moral werden verdrängt.

Das Leben wird abgewertet.
Natürliche Lebensrechte werden entwertet
und mißachtet.
Weltweit verbreiten sich Egoismen, Gier, Macht und nicht einzudämmende ideelle und materielle Gewalt.
Materialistische Kommerzialität setzt sich als Ziel jeden Handelns  durch.
Ignorante Produktion von Leiden erfaßt die planetare Bioshäre und übersteigt gleich welcher Ausprägung und Verursachung jedes naturgebene Maß.
Dynamisch masslos wuchernde Ausbeutung und finale Schädigung lebenserhaltender Resourcen raubt künftigen Generationen aller Lebensformen der Erde und dem Planeten selbst die evolutiv bestimmte  Zukunft.

 Apokalypse - Das Weltgeschehen ist determiniert  
 Bilder  aus der Weltpresse dokumentieren den fatalen Prozess.
  
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